Jede:r kennt Lehm. Die meisten vom Garten, vom Töpfern oder noch aus der Kindheit, wenn man im Matsch gebuddelt hat. Dass Lehm aber ein hochinteressanter Baustoff ist, der weltweit für Wohnhäuser genutzt wird, ist vielen gar nicht bewusst. Dabei wohnt heute noch etwa ein Drittel der Weltbevölkerung in Lehmhäusern. Und das wird sich so schnell nicht ändern: Andere Baustoffe sind in vielen Regionen einfach nicht in ausreichender Menge verfügbar oder bezahlbar.
Lehm ist aber kein „Notbaustoff“, den man nur mangels Alternativen verwendet. Menschen nutzen ihn seit über 9000 Jahren, weil er bautechnisch, ökologisch und fürs Raumklima extrem viele Vorteile hat. Mit der Bauwende rückt Lehm als nachhaltiger, wohngesunder Baustoff wieder stärker in den Fokus und dank moderner Techniken haben wir längst mehr als nur die „erdfarbene, raue Lehmwand“.
Was ist Lehm?
Kurz zur Einordnung: Ton besteht hauptsächlich aus sehr feinen Schichtsilikaten und anderen Mineralien. Lehm ist eine Mischung aus Ton, Sand und Schluff.
Lehm ist ein Verwitterungsprodukt. Er entsteht vor allem durch mechanische Zerstörung verschiedener Gesteine. Neben dem tonigen Bindemittel enthält er sandige, kiesige bis hin zu steinigen Bestandteilen. Die Farbe kommt durch verschiedene metallische Verbindungen zustande und sagt nichts über die Qualität aus.
Die Zusammensetzung hängt immer vom Fundort ab. Deshalb ist Lehm kein genormter Baustoff im klassischen Sinn. Man unterscheidet:
- fetter Lehm mit hohem Tonanteil → hohe Bindigkeit
- magerer Lehm mit geringem Tonanteil → geringere Bindigkeit
Fetter Lehm kann durch die Zugabe von Sand „abgemagert“ werden, um ihn besser verarbeitbar zu machen.
Spannend ist vor allem das Bindeverhalten:
Gibst du Wasser zu Lehm, wird er plastisch und formbar. Trocknet das Wasser wieder aus, wird er fest. Diesen Vorgang kann man beliebig oft wiederholen, ohne dass der Baustoff „kaputtgeht“. Genau deshalb ist Lehm:
- der einzige 100 % recycelbare mineralische Baustoff,
- ein Baustoff, den du endlos korrigieren kannst.
Damit ist Lehm ideal für Eigenleistungen, denn Fehler lassen sich im Vergleich zu vielen anderen Materialien sehr gut ausbügeln.
Warum Lehm als Baustoff wieder im Fokus steht
Lehm ist in vielen Regionen der Erde verfügbar und kommt auch in ganz Deutschland vor. Die Transportwege sind kurz, teilweise kannst du Lehm je nach Geologie sogar direkt aus dem Aushub deiner eigenen Baustelle gewinnen.
Aktuell wird noch viel Lehm aus Baugruben unter hohem Kosten- und Transportaufwand entsorgt, oft nur, um andere Gruben (z. B. Tagebaue) zu verfüllen. Durch die endlosen Recyclingmöglichkeiten von Lehm kann eine steigende Nachfrage gedeckt werden, ohne neue Tagebaue aufzumachen und Ökosysteme zu zerstören.
Gleichzeitig sorgen Weiterentwicklungen dafür, dass Lehmbau heute modern und vielseitig ist:
- unterschiedlichste Bauweisen,
- vielfältige Farb- und Oberflächengestaltungen,
- Lehmsteine, Lehmplatten, Stampflehmwände, Lehmputze,
- Lehm im 3D-Druck-Verfahren.
Die Zeiten, in denen Lehmbau gleichbedeutend mit grober, brauner Wand war, sind vorbei.
Die wichtigsten Vorteile von Lehm als Baustoff
Lehm bringt eine ganze Reihe an bautechnischen, ökologischen und gesundheitlichen im Vergleich zu vielen konventionellen Baustoffen Vorteilen mit.
Ökologisch und ressourcenschonend
Lehm hat eine übersichtliche Prozesskette mit sehr geringem Energiebedarf.
Für die Herstellung von Lehmprodukten werden nur etwa 1 % der Energiemenge benötigt, die man für Ziegelsteine und Stahlbeton braucht. Lehm ist endlos wiederverwendbar und am Ende seiner Nutzungszeit kein Bauschutt, sondern kann direkt wieder in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt werden. Das macht Lehm zu einem sehr spannenden Baustoff für eine echte Bauwende.
Wohngesund und hautverträglich
Lehm enthält keine gesundheitsschädlichen Bestandteile.
Er ist bei der Verarbeitung hautverträglich, weshalb du in der Regel keine Schutzausrüstung brauchst. Lehm kennst du vielleicht auch aus der Heilerde – ein weiteres Indiz dafür, dass der Baustoff körperverträglich ist. Gerade beim Innenausbau ist das ein Pluspunkt gegenüber vielen chemisch modifizierten Materialien.
Starke bautechnische Eigenschaften
Lehm ist nicht nur „irgendwie öko“, sondern auch technisch interessant. Er ist:
- wärmedämmend und wärmespeichernd
- nivellierend
- holzkonservierend
Lehm erfüllt die DIN-Normen zum Wärmeschutznachweis und zur Tauwasserbildung. Er ist nicht brennbar, selbst wenn Faserstoffe enthalten sind, sofern die Rohdichte über 1700 kg/m³ liegt. Ab einer Dicke von 25 cm sind Lehmwände als Brand- und Gebäudetrennwände zugelassen.
Beim Schallschutz punktet Lehm ebenfalls: Massive Lehmwände erreichen bessere Schalldämmwerte als Ziegelwände.
Perfekt fürs Raumklima
Lehm verbessert das Raumklima gleich auf mehreren Ebenen:
- feuchtigkeitsabsorbierend und diffusionsoffen
- schalldämmend
- schadstoff- und geruchsabsorbierend
Lehm kann Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und später wieder abgeben. Wenn genug Lehmfläche im Raum vorhanden ist, kann sich die Raumluftfeuchtigkeit über das ganze Jahr bei etwa 50 % ± 5 % einpendeln. Das ist angenehm für dich – und unattraktiv für Schimmelpilze.
Gleichzeitig hat Lehm eine hohe Wärmespeicherkapazität. Im Winter trägt er dazu bei, dass sich Räume warm und behaglich anfühlen. Im Sommer hilft er, das Haus länger kühl zu halten.
Lehmoberflächen tragen außerdem dazu bei, dass sich die Raumluft nicht elektrostatisch auflädt.
Schutz vor Strahlung und Schadstoffen
Lehm besitzt:
- genug Masse, um hochfrequente Strahlung abzuschirmen,
- die Fähigkeit, Schadstoffe zu binden.
Je nach Schadstoff werden diese:
- im Lehm fest eingelagert,
- abgebaut
- oder wieder an die Luft abgegeben.
So kann Lehm helfen, die Schadstoffkonzentration in Phasen mit wenig Lüftung in einem gewissen Rahmen zu reduzieren.
Ideal für Selbstbau und Reparatur
Für alle, die gerne selbst mit anpacken:
- Lehm eignet sich sehr gut für den Selbstbau,
- Fehler lassen sich dank der endlosen Wiederverwendbarkeit gut korrigieren,
- es ist nur ein minimaler Geräteeinsatz notwendig.
Lehmwände lassen sich später leicht reparieren. Du kannst Material abnehmen, an anderer Stelle wieder einbauen oder neu aufarbeiten.
Theoretisch lässt sich sogar ein ganzes Haus aus Lehm und Holz bauen: Wände, Böden und Dächer können aus Lehm hergestellt werden, solange das Dach zuverlässig vor Regen schützt.
Welche Nachteile hat Lehm?
So viele Vorteile Lehm hat, ganz ohne Herausforderungen kommt er nicht aus. Wichtig ist, diese Punkte zu kennen und bei Planung und Ausführung mitzudenken.
Lehm ist nicht genormt
Lehm variiert je nach Fundort in seiner Zusammensetzung. Das bedeutet:
Die Eigenschaften müssen je nach Lagerstätte neu eingestellt werden. Das geschieht z. B. durch Aufschlämmen (fetter machen) oder Magern (Sand/Kies zugeben). Das ist nicht nur bei Lehm so, sondern betrifft allgemein viele mineralische Rohstoffe. Es braucht also etwas Know-how oder die Nutzung geprüfter Lehmprodukte.
Schwinden beim Austrocknen
Lehm schwindet, wenn er austrocknet:
- Nasslehmverfahren: ca. 3–12 %
- Stampflehm: ca. 0,4–2 %
Das kannst du beeinflussen durch:
- Reduzierung des Wasseranteils,
- Anpassung des Tonanteils,
- Optimierung der Kornverteilung.
In der Praxis heißt das: Lehm sollte lagenweise eingebracht und mit ausreichenden Trocknungszeiten verarbeitet werden.
Nicht wasserfest – braucht konstruktiven Schutz
Lehm ist nicht wasserfest und muss im Außenbereich immer konstruktiv geschützt werden, z. B. durch:
- großzügige Dachüberstände,
- einen Spritzwassersockel,
- horizontale Abdichtungen.
Zusätzlich gibt es:
- Anstriche,
- Hydrophobierungen,
- oder Putze, z. B. aus Kalk,
die den Lehm vor direktem Wassereinfluss schützen.
Im Innenbereich ist das in der Regel nicht notwendig, solange Lehm nicht im Spritzwasserbereich von Küche oder Bad eingesetzt wird. Wenn du dort Lehmoberflächen nutzen möchtest, kann z. B. Tadelakt eingesetzt werden, um sie wasserabweisend zu machen.
Radioaktivität in Lehm – was bedeutet das für dein Bauvorhaben?
Lehm kann natürliche radioaktive Bestandteile enthalten genau wie alle anderen mineralischen Baustoffe. Diese Belastungen hängen immer vom jeweiligen Abbaugebiet ab. In dieser Hinsicht unterscheidet sich Lehm nicht von Naturgips, Ziegelsteinen oder Beton. Bei Ziegel und Beton ist sogar eher mit einer erhöhten Radioaktivität zu rechnen, weil dort zusätzlich Stoffe wie Flugasche, Rotschlamm oder Hochofenschlacke verarbeitet werden können.
Für die Bewertung der Wohnraumgesundheit ist jedoch eines wichtig: Das Radon aus dem Erdreich stellt ein deutlich größeres Risiko dar als die natürliche Radioaktivität typischer Baustoffe. Radon kann sich in Innenräumen anreichern und gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Thoron – ein Isotop des Radons – spielt hier bisher eine untergeordnete Rolle. Es hat eine Halbwertszeit von nur 55 Sekunden und zerfällt, bevor es aus dem Boden überhaupt in Innenräume gelangen kann.
Anders sieht es aus, wenn thonhaltige Baustoffe direkt im Innenraum verbaut werden. Ungebrannter Lehm oder Ton können Thoron in die Raumluft abgeben. Wie groß dieses Risiko tatsächlich ist, ist wissenschaftlich noch nicht ausreichend erforscht. Lehm ist dabei jedoch keinesfalls ein Sonderfall: Auch Beton, Ziegel, Porenbeton, Gips, Naturstein oder Fliesen enthalten natürliche Radionuklide. Eine gesundheitlich relevante Strahlenbelastung entsteht daraus normalerweise nicht, da Herstellende gesetzlich festgelegte Grenzwerte einhalten müssen.
Der einzige Aspekt, der bei Lehm genauer betrachtet werden sollte, ist seine feinkörnige Struktur. Durch die größere spezifische Oberfläche könnte theoretisch mehr Thoron freigesetzt werden. Wie relevant dieser Effekt in der Praxis ist, bleibt jedoch unklar. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann Lehm aus Regionen mit niedriger Radonbelastung bevorzugen. Informationen zu Radongebieten – allgemein wichtig für den Hausbau – stellt das Bundesamt für Strahlenschutz unter bereit.
Lehmbautechniken: So kommt Lehm ins Haus
Wenn du Lehm in deinem Haus einsetzen möchtest, ist eine gute Baustellenorganisation wichtig. Lehm sollte:
- vor Witterung geschützt gelagert werden,
- möglichst kurze Transportwege auf der Baustelle haben.
Normen und Regeln
Seit April 2023 gibt es in Deutschland wieder eine gültige DIN-Norm für den Lehmbau (die Vornormen von 1956 wurden zurückgezogen). Ergänzend dazu gelten die Lehmbauregeln des Dachverband Lehm e. V., die regelmäßig an den Stand der Technik angepasst werden.
Diese Lehmbauregeln haben eine Leitfunktion und werden auch in anderen europäischen Ländern angewendet. In mehreren Bundesländern gibt es bereits Genehmigungen für Lehm als tragende Bauteile.
Wichtige Begriffe im Lehmbau
Einsumpfen: Einweichen harter Lehmbrocken, damit sie wieder verarbeitet werden können.
Mauken: Die Lehmmasse einige Tage „ziehen lassen“, um die Bindekraft zu erhöhen (fette Lehme länger als magere).
Aufschlämmen: Lehm mit Wasser aufrühren, um magere Lehme fetter zu machen oder Leichtlehm herzustellen.
Magern: Lehm durch Zugabe von Sand und Kies „abmagern“, um ihn weniger bindig zu machen.
Lehmsteine
Aus aufbereiteter Lehmmasse können Lehmsteine geformt und getrocknet werden. Einsatzbereiche:
- Wände
- Bodenaufbauten
Sie werden ganz normal gemauert wie andere Steine. Die Palette reicht von:
- kleinen Steinen,
- über Platten, Blöcke, Deckenelemente,
- bis hin zu Trockenbauplatten und Fußbodenplatten.
Es gibt:
- Akustik-Lehmsteine
- und vorgefertigte Lehmplatten, die sich hervorragend mit Wandheizungen kombinieren lassen.
Lehmputz
Lehmputz ist ein zu streichfähiger Konsistenz verrührter Lehm, der:
- wie andere Putze auf die Wand aufgebracht wird,
- eine glatte oder strukturierte Oberfläche bildet.
Besonders im Strohballenbau übernimmt Lehmputz wichtige Funktionen beim Brandschutz.
Außenputze aus Lehm können mit weiteren Stoffen kombiniert werden, z. B.:
- Kalk
- Zement
- Gips
- modifizierte Stärke
- Öle
- Harze
- Kuhdung
Lehmputz haftet auf vielen Untergründen, wie Mauersteinen, Strohmatten und Holbauplatten.
Stampflehmbau
Beim Stampflehmbau wird feuchter Lehm in eine Schalung eingebracht und:
- schichtweise verdichtet (gestampft),
- es entstehen sehr feste Wände mit charakteristischer Schichtung.
Eigenschaften und Vorteile:
- hohe Festigkeit,
- Wände müssen nicht zwingend verputzt werden,
- nach kurzem Abrieb mit dem Filzbrett können sie sogar tapeziert werden,
- moderne Geräte können den Bauprozess beschleunigen (ca. 2 Std. pro m³ Wand).
In Kombination mit einer Wärmedämmung aus Leichtlehm erfüllen Stampflehmwände auch die Anforderungen an Außenwände. Da Lehm nicht schlagregenfest ist, braucht es:
- einen großen Dachüberstand
- und ggf. einen geeigneten Anstrich.
Weitere Lehmbautechniken
Lehm kann auf viele Arten verarbeitet werden, z. B.:
- gestampft
- geschüttet
- gespritzt
- gepumpt
- oder im 3D-Druck verarbeitet.
Weitere traditionelle Techniken sind:
- Lehmbrote
- Lehmklumpenbau
- Lehmwickelstaken
- Stranglehm
- Lehmbewurf
- Lehmspritztechnik
Leichtlehm und Zuschläge
Lehm lässt sich mit verschiedenen Zuschlägen kombinieren, z. B.:
- Stroh
- Kork
- Holz
So entstehen Leichtlehme, die z. B. bessere Wärmedämmeigenschaften haben.
Gemäß den Lehmbauregeln sind nur:
- organische Zuschläge (pflanzliche oder tierische Fasern)
- und mineralische Zuschläge (z. B. Sande)
zugelassen. Zement oder andere Bindemittel sind in deutschen Lehmbauprodukten nicht erlaubt – und das ist sinnvoll, weil solche Zusätze die guten Eigenschaften von Lehm verschlechtern würden.
Wichtig im Detail: Lehmwände brauchen einen Kantenschutz aus Holz oder Ziegel, um mechanisch dauerhaft robust zu sein.
Lehm – ein uralter Baustoff mit Zukunft
Lehm ist ein Baustoff, der:
- seit Jahrtausenden genutzt wird,
- heute noch für etwa ein Drittel der Weltbevölkerung Wohnraum schafft,
- ökologisch, wohngesund und technisch leistungsfähig ist,
- sich hervorragend zum Selbstbau eignet
- und sich am Ende seines Lebenszyklus einfach wieder in den natürlichen Kreislauf einfügt.
Gleichzeitig ist Lehmbau längst nicht mehr altmodisch: Mit Lehmsteinen, Lehmputzen, Stampflehm, Leichtlehm und modernen Verarbeitungstechniken lässt sich vom Innenausbau bis zur tragenden Wand viel realisieren – inklusive Brandschutz, Schallschutz und gutem Wärmeschutz.
Wenn du ein Haus bauen oder sanieren möchtest und nach nachhaltigen, gesunden Baustoffen suchst, lohnt es sich, Lehm ganz oben auf deine Liste zu setzen.
Fachbetriebe für Lehm finden
Wenn du Lehm in deinem Bau- oder Sanierungsprojekt einsetzen möchtest, lohnt es sich, gezielt nach Fachbetrieben zu suchen, die Erfahrung mit Lehmbau haben. Denn obwohl Lehm ein uralter Baustoff ist, beherrschen längst nicht alle Handwerksbetriebe die speziellen Verarbeitungstechniken oder kennen die aktuellen Lehmbauregeln. Gute Anlaufstellen sind Fachbetriebe, die vom Dachverband Lehm e. V. zertifiziert sind oder regelmäßig mit Lehmputzen, Lehmsteinen und Stampflehm arbeiten. Auch viele baubiologisch orientierte Unternehmen und Planer:innen haben sich auf Lehm spezialisiert und können kompetent beraten. Ein erfahrener Lehmbetrieb erkennt schon im Vorfeld, welcher Lehm sich eignet, wie er eingestellt werden muss und welche Techniken für dein Projekt sinnvoll sind. So stellst du sicher, dass dein Lehmbau langlebig, bautechnisch korrekt und wohngesund umgesetzt wird.
Anlaufstellen, um Fachbetriebe für Lehm zu finden:
Wie ich dich beim Bauen mit Lehm unterstützen kann
Wenn du Lehm in deinem Zuhause einsetzen möchtest – egal ob beim Neubau, in der Sanierung oder im Innenausbau – begleite ich dich gerne auf diesem Weg. Als Baubiologin und Bauingenieurin berate ich dich gerne rund um das Thema Lehm.




